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und Neuzeit

Friedrich-
Wilhelms-
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Archäologische Funde in Hümme

Die Besiedlungsgeschichte von Hümme beginnt lange vor dem Einsetzen der ersten schriftlichen Quellen im 9. Jahrhundert.
Die ältesten Funde stammen aus dem Mesolithikum oder Mittelsteinzeit (8. bis 6. Jahrtausend v. Chr.). Sie bildet den Übergang zwischen der Kultur der Jäger und Sammler und der ersten Bauernkultur.
Beim Bau der Eisenbahntrasse 1846 und beim Neubau des Bahnhofsgebäudes 1897 stießen Arbeiter auf ein Urnengräberfeld. Die ältesten Urnen gehören der späten Bronzezeit (12. – 9. Jahrhundert v. Chr.) an. Die jüngeren datieren in einen Abschnitt der Eisenzeit (7. – 5. Jahrhundert v. Chr.).
Im Bereich des heutigen Bahnhofs fand sich ein weiteres Urnengräberfeld, das in die ersten nachchristlichen Jahrhunderte datiert.

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